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Bitte beachten Sie, dass während des Ausstellungsumbaus zwischen dem 14. Oktober bis zur Vernissage am 31. Oktober das MAC 1 geschlossen ist.

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MAC 2 – Erste Wechselausstellung mit Fotografie und Kunst

Erste Wechselausstellung mit Fotografie und Kunst

MAC 2 – Erste Wechselausstellung mit Fotografie und Kunst

Im Programm des MAC 2 spielt die Fotografie eine große Rolle, das gilt auch und vor allem für die erste Wechselausstellung. So werden in der ersten Ausstellungsphase Arbeiten der führenden Automobil-Fotografen des 20. und 21. Jahrhunderts in sieben Ausstellungsräumen gezeigt.

Rainer W. Schlegelmilch, Absolvent der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie, entdeckte für sich den Rennsport, als er im Rahmen seines Abschlussexamens verschiedene Fahrer porträtierte. Mit rund 470 000 Dias resp. digitalen Farbaufnahmen (seit 2004) sowie rund 15 000 Schwarz-Weiß-Fotos verfügt er über eines der größten Archive in der Grand-Prix-Serie. Allein von Michael Schuhmacher machte 30 000 Fotos. Noch Fragen?

Der Rennsport ist ein Virus, das auch Werner Eisele nie los geworden ist. Er hat die Legenden auf und neben der Strecke fotografiert: Nicki Lauda, James Hunt und Jimmy Clark usw. Alles fing für ihn einer Radfahrt zum Porsche-Werk in Zuffenhausen an – und mit hundert Mark Honorar. Dass sein Sohn Dino von diesem Virus ebenfalls ergriffen ist, wundert nicht. Eiseles Motto: Die Kamera ist egal, nur der Moment ist wichtig.

Fabian Oefner lässt legendäre Oldtimer in die Luft fliegen – ohne dass dabei ein Schräubchen zu Schaden kommt. Für seine Bilder greift er ganz tief in die Trickkiste. Er verwendet nur Modelle, baut sie auseinander und hat am Ende bis zu 400 Teilchen. Jedes Teilchen wird fotografiert und daraus montiert er die zerplatzten Traumwagen. Traumhaft schön!

Nick Veasey, in der Grafschaft Kent lebender englischer Künstler, nutzt für seine Fotografie die Röntgentechnologie. Und schenkt so Objekten des Alltags eine neue faszinierende Ästhetik. Er röntgt Blumen, Muscheln und auch ganze Busse – mit viel Liebe zum Detail. Seine Arbeiten erinnern an die Fotogramm-Experimente eines Man Ray oder Christian Schaad. Große Kunst.

Auch Dirk Patschkowski, der in Wuppertal lebt, schummelt beim Fotografieren. Ausgangspunkt seiner Arrangements sind ebenfalls neue Modellautos, die er aber alt aussehen lässt – mithilfe von Pinseln, Farben, Airbrushpistolen usw. In seinen kunstvoll komponierten Miniaturszene ist alles da: Staub, Spinnweben, Strohballen, verrostetes Werkzeug und vergilbte Magazine. Eine perfekte Täuschung, so muss Kunst sein.

Wenn ungebremster Spieltrieb auf eine ausgeprägte Passion für motorisierte Schmuckstücke trifft, werden aus dem Fotografen Ben Wiesenfarth und dem Grafikdesigner Guido Herrmann Die Bilderbuben – unermüdliche Jäger und Sammler automobiler Träume. Dass die Bilderbuben auch gerne mal nach den Sternen greifen, zeigen sie mit ihrem neusten Projekt: Der spektakulär in Szene gesetzte Mercedes W154 im MAC Museum Art & Cars.

Schließlich Hans Noll, Fotograf mit eigenem Studio und Mitarbeiter bei Kasper Fotostudio in Rielasingen-Worblingen. Ein Vollprofi, ein Hiesiger dazu. Er ist ein leidenschaftlicher Fotograf, der die Kamera auch in der Freizeit nicht weglegt. Autos sind ein Thema, aber auch Portraits von Menschen, Landschaft und so genannte Lost Places.

Bilder für eine kleine, aber feine Sonderausstellung liefert der Bielefelder Pop-Art-Künstlers Heiner Meyer. Er verbindet gelegentlich das Gegenständliche und das Abstrakte, sowie unterschiedliche Techniken, indem er Malerei mit Fotografie verbindet. Meyer ist weltweit gefragt, ihn für das MAC 2 gewonnen zu haben ist ein erster Ritterschlag für das Team MAC 2.

Das gilt auch für das Engagement Alastair Gibsons, Bildhauer aus London. Nach seinem Ingenieurstudium arbeitete er in der Formel 1. Vor einigen Jahren machte er seine zweite Leidenschaft zum Beruf und wählte ein Leben als freier Künstler. Sein Material ist Carbon und sein Knowhow steht außer Frage. Seine Objekte sind die perfekte Verbindung von Natur, Technik, Ingenieurskunst, Innovation, Vision und Kunst.

Die Galerie 21.06 Ravensburg zu Gast im MAC 2

Die Ravensburger Galerie 21.06 vertritt in der Eröffnungsausstellung des MAC 2 zwei hochrangige Künstler, deren Kunstwerke sich mit Motiven wie Technik, Automobil, Luxus, Präzision und Glamour beschäftigen. Es sind dies der deutsche Meister der Pop Art Heiner Meyer und der weltweit einzige Carbon Artist Alastair Gibson aus Großbritannien.

HEINER MEYER
Heiner Meyer lebt in Bielefeld, aber längst ist die Welt sein Zuhause. Der Radius seiner Anhänger erweitert sich jährlich, denn ein Meyer ist ein Meyer: unverwechselbar und einzigartig in seiner Bildsprache! Der zwanzigjährige Meyer war bereits vor seinem Kunststudium Assistent beim großen Salvador Dalí und er hat diese kurze und intensive Lehrzeit stets als stilprägend eingestuft.
Meyers Bildmotive werden zumeist der Pop Art zugerechnet, denn er glorifiziert in seinen Arbeiten den „dream of life“, indem er Stars oder Luxuskarosserien souverän in Pose setzt und den Glamour seiner Bilder durch verschiedene Statussymbole oder erotische Andeutungen bewusst erhöht. Heiner Meyer sucht explizit das persönliche Erlebnis, um in einen Malprozess zu finden, in dem im Ergebnis Stars und Objekte zu Ikonen und Idolen stilisiert werden. Entsprechend hat er an alle seine Kunstwerke den Anspruch, eine Geschichte zu erzählen. So greift er in seinen Bildvorlagen auf Raritäten oder große Symbole zurück und kombiniert aus dieser „Vintage“-Situation eine neue „Story“.
Denn Meyer ist im besten Sinne ein „Story-teller“, einer, dessen Geschichten jeder hören will, weil sie von großen Namen und von großen Träumen handeln. Er will uns durch seine Kunst inspirieren, denn „ein uninspiriertes Leben ist ein ganz langweiliges“, lautet sein Statement.

ALASTAIR GIBSON
Alastair Gibson ist gebürtiger Südafrikaner und lebt heute in Großbritannien. Ihn verbinden zwei Welten, die scheinbar wenig gemeinsam haben: Motorsport und zeitgenössische Kunst. Nach Abschluss seines Ingenieurstudiums arbeitete Gibson über 20 Jahre sehr erfolgreich in der Motorsport-Industrie. Als er vor zehn Jahren die Entscheidung traf, Künstler zu werden, beschloss Gibson, die Idee des „Ready-made“ konsequent weiter zu denken, denn er arbeitet mit einem Material, dessen Verarbeitung an keiner Kunstakademie dieser Welt gelehrt wird. Weiterhin kooperiert er mit seinen alten Kollegen, wenn es z. B. um die Lackierung seiner Objekte geht, doch dies tut er inzwischen als Künstler.
Heute nutzt Alastair Gibson – weltweit einmalig – sein Knowhow im Umgang mit Carbon. Gezielt verwendet er für seine Objekte auch original Formel 1-Bestandteile und erzeugt durch dieses faszinierende „Upcycling“ eine magische Dynamisierung des Kunstwerks. Welche Arbeits- und Denkprozesse hinter der „Hightech“-Oberfläche der Objekte stecken, erschließt sich nur dem technikaffinen Betrachter, der weiß, wie aufwändig und anspruchsvoll die Arbeit mit Carbon ist. Der kunstaffine Betrachter jedoch ist fasziniert vom Glanz der Oberflächen und von der Ästhetik der Form. Gibson entwickelt strategisch konsequent seine eigene künstlerische Handschrift, die im Übrigen von großen Emotionen und einem entscheidenden Quäntchen britischen Humors geprägt ist.
Denn der „carbon artist“ Gibson will nicht belehren, sondern begeistern! Gibsons Können ist extrem gefragt, so zählen u.a. Rolls Royce und private Yacht-Besitzer zu seinen Kunden und Sammlern.

Museum Art & Cars
Museum Art & Cars
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Ausstellungszeitraum

22.Juni 2019 –

SWR Bericht vom 24.06.2019

Impressionen

Museum Art & Cars
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MAC Genuss- und Kulturkalender

Wichtiger Hinweis MAC 1
Mittwoch, 30. Oktober 2019
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Öffentliche Führung durch die aktuelle MAC 1-Ausstellung „California Abstract“ im November
Sonntag, 03. November 2019  um 15:00 Uhr
Öffentliche Führung durch die aktuelle MAC 1 Ausstellung
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Öffentliche Führung durch die aktuelle MAC 1-Ausstellung „California Abstract“ im Dezember
Sonntag, 01. Dezember 2019  um 15:00 Uhr
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Was wird über das MAC Museum Art & Cars geschrieben?

„Mit seinem neuen Wahrzeichen aber wird Singen in den nächsten Monaten vielleicht einen ähnlichen Popularitätsschub wie Bilbao verzeichnen, das dank seines spektakulären Guggenheim-Museums von Frank O. Gehry von der grauen Industriemaus zum Touristenmagneten aufstieg.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Im MAC gehen automobile Schätze und die Kunst eine inspirierende Liaison ein. Es ist eines der Museen, welches mit dieser Mischung aus Kunstmuseum und Automobilmuseum einzigartig in unserer Bundesrepublik ist. Für unsere Stadt ist das MAC ein großer Gewinn und ein herausragender Bestandteil unseres Kulturangebotes!“

Bernd Häusler, Oberbürgermeister Stadt Singen

Was wird über das MAC Museum Art & Cars geschrieben?

„MAC Museum Art & Cars Edelstein für die Kunst- und Automobilwelt“

Sunday Gazette

Was wird über das MAC Museum Art & Cars geschrieben?

„Alle Kunst ist Nachahmung der Natur. Dem Sammlungsbestand wurde ein angemessenes wohltuendes Ambiente geschaffen“

Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Parkstraße 1
D-78224 Singen am Hohentwiel
EMAIL
museum@museum-art-cars.com

Park 1 Bistro | Café | Restaurant

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