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Eintrittspreise
 

Erwachsene:
Kinder bis 15 Jahre:
Kinder unter 6 Jahre:
Schüler und Studenten:
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Stifterfamilie

Wer gründete die 5 Sterne Stiftung?

Die Stifterfamilie

Gabriela Unbehaun-Maier

2. Vorstand

Hermann Maier

Vorstandsvorsitzender

Sie sind ein Dreamteam – Hermann Maier und Gabriela Unbehaun-Maier. Gleiche Interessen, gleiche Kreativität, gleiches Engagement, gleiche Beharrlichkeit. Und so wurde aus einer Vision das „MAC Museum Art & Cars“ von ihnen geplant, gebaut und finanziert.

Ein Gespür für gute Form, für Design, für Farbe und Stil haben beide von Jugend an entwickelt. Gabriela Unbehaun-Maier war Modefrau, die in das elterliche Bekleidungsgeschäft in Hannover einstieg und ein Händchen für alles Schöne entfaltete. Hermann Maier, dem Großhandel „Farben Maier“ in Singen entstammend, kam früh mit Kunst in Berührung, da sein Bruder, der die Firma leitete, in seiner Freizeit malte und in der Region schnell als Künstler bekannt wurde.

An zwei Daten, die wegweisend wurden, erinnert sich Hermann Maier genau: Den Erwerb des ersten Kunstwerks, ein auf Segeltuch gemaltes Bild, gearbeitet mit Kreide und schwarzem Stift mit dem Titel „Homo faber“. Und an den mit selbst verdientem Geld getätigten Kauf des ersten exklusiven Autos.

1969 begann ein bemerkenswerter gemeinsamer Lebensweg, der deutlich sichtbar zum MAC Museum Art & Cars in der Singener Parkstrasse führte, einem in der Museumsgeschichte einmaligen Bau, der Geschichte schreibt, mit sensationellen Ausstellungen, die über die Region hinaus Aufsehen erregen.

Dazwischen lagen jedoch wichtige Etappen. Z.B. die Gründung der Südwestdeutschen Kunststiftung, eine Ideenschmiede von Friedhelm Möhrle, dem damaligen OB der Stadt Singen, von Hermann Maier und dem Kunstkenner Paul Gönner. Die Stiftung übernimmt Arbeiten von Kunstsammlern, um sie sachgerecht aufzuarbeiten, zu pflegen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dies bedeutet eine Verpflichtung im Stiftungszweck, die Auslöser war für den Bau des Museums, das 2013 eröffnet wurde. Denn um die Kunstwerke zu zeigen brauchte man Platz. So konnte auch die geniale Idee umgesetzt werden, außergewöhnliche Automobile im Dialog mit der Kunst zu präsentieren.

Neben der zeitaufwändigen Tätigkeit im und für das Museum und ihre beruflichen Belange hat das Ehepaar auch ehrenamtliche Verpflichtungen angenommen. So ist Gabriela Unbehaun-Maier Mitbegründerin des Zonta Clubs Hegau-Bodensee, ihr Mann Mitglied von Round Table Singen und des Lions Clubs. Außerdem war er maßgeblich an der Gründung des Oldtimer-Clubs ASC, Sektion Bodensee beteiligt.

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Stifter

„Wie alle war auch ich auf der Suche nach einem neuen geistigen Anfang“. Mit diesen Worten schilderte der Pfarrer Ewald Förderer seinen Wunsch nach einem Neuanfang nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges. Geleitet von der Suche nach äußerer Orientierung und innerem Halt begann der 1924 in Östringen bei Bruchsal geborene und 2001 in Singen verstorbene Geistliche sich für Ausdrucksformen der Kunst seiner Zeit zu interessieren und sah darin die Chance zu einem Aufbruch in eine bessere Zukunft. „Ich brauche und schätze die Kunst und erfahre durch sie eine Daseinserweiterung“, erklärte er seine leidenschaftliche Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Kunst nach 1945, aus der im Verlauf von rund fünf Jahrzehnten eine umfangreiche und bedeutende Sammlung erwuchs, die zu den wichtigsten Privatkollektionen der Moderne im deutschen Südwesten zählt.
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Günther Scholz wird 1941 in Schlesien geboren. Nach absolvierter Ausbildung im Graphischen Gewerbe schreibt er sich von 1960 bis 1963 zum Studium an der Kunstgewerbeschule in Basel ein. Mehrjährige Auslandsaufenthalte in den USA und Asien folgen. Seine Werke zeichnet sich durch den Variationsreichtum der intuitiv-abstrakten Bildfindungen aus. Der impulsive Schaffensprozess soll als Teil der Arbeit sichtbar sein: „Ich atme die Farbe mit meinen Augen, sie dringt in mich ein, durchdringt mich als unabwendbare Kraft“. Die auf starken Farbkontrasten und gestisch ausgeführten Formfragmenten basierenden Kompositionen, die er häufig mit assoziativen Titeln versieht, stehen der Stilrichtung der informellen Malerei nahe.

Rudolf Stuckert, 1912 in Hilden geboren, erhält seine künstlerische Prägung an der Düsseldorfer Kunstakademie, die in der Tradition der französischen Kunstauffassung, dem Primat der Farbe steht. Nach Ausstellungsverbot und der Vernichtung seines Frühwerkes durch einen Bombentreffer beteiligt sich Stuckert nach Ende des Zweiten Weltkrieges an der Gründung der Künstlergruppe „Neue Rheinische Sezession“, bevor er 1947 nach Wangen übersiedelt. Seinem Schaffen fehlen expressive Züge, er verschreibt sich ganz der wohlgefügten Bildharmonie aus streng aufgebauten, geometrisch stilisierten Konstruktionen, die seine Sujets – vornehmlich Landschaften und Varietészenen – in eine unwirkliche, unnatürliche Welt entrücken. Häufig finden Kreis- und Ovalformen als symbolbehaftete Grundmotive Eingang in seine unverwechselbaren Bildfindungen. Klare Farben und statische Formen kennzeichnen Stuckerts stringenten, architektonisch durchkomponierten Stil.

Herrn Vogt war es wichtig, dass seine Kunstwerke nach seinem Tod weiterhin in seiner Heimat der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Weichen dazu wollte er aber schon zu Lebzeiten stellen.

Die Sammlung Hannes und Hilde Ott konzentriert sich vorrangig auf Werke der Höri-Künstler und deren Umfeld, zu denen das Sammlerpaar aus Bohlingen persönliche Beziehungen pflegte. Gemäß dem Wunsch ihres Mannes, dem Architekten und langjährigen Stadtoberbaudirektor in Singen, hielt Hilde Ott nach dessen frühem Tod die Sammlung als Ganzes zusammen und fand in der Südwestdeutschen Kunststiftung Singen schließlich die Voraussetzungen zum Erhalt und zur Pflege der wertvollen Bilder und Skulpturen.

Frau Beck hat vor ihrer Entscheidung verschiedene Angebote von Museen und Stiftungen geprüft. Das wichtigste Entscheidungskriterium zu Gunsten unserer 5 Sterne Stiftung war für sie  die Absicherung im Alter.

Herr Dr. Walter Bauer stiftete 2012 einen Teil seiner Sammlung der Südwestdeutschen Kunststiftung, weil er sie hier gut aufgehoben weiß.

Frau Sabine Verdet-Herzger, deren Vater, der bekannte Maler und Graphiker Walter Herzger, die Hälfte seines Lebens in dieser Region verbrachte, möchte durch die Stiftung einiger Farblithographien auf diesen bedeutsamen Teil seines Werkes aufmerksam machen, der geeignet ist, das bereits in der Sammlung befindliche malerische Werk zu ergänzen und Abzurunden.

Die Stiftung „Robert Baretti“ erfolgte 2013 durch die Tochter des Malers, Frau Dr. Elisabeth Gedeon. Die gestifteten Bilder – Aquarelle, Ölgemälde, Zeichnungen und graphische Arbeiten – stellen einen repräsentativen Querschnitt des Gesamtwerks des Künstlers da.

Im klassischen Dreiviertelprofil präsentiert sich das als Schulterstück ausgeführte Selbstportrait. Waldemar Maier, 1913 in Singen geboren, als Beamter und später selbständiger Kaufmann tätig, wendet sich ab 1972 verstärkt der Malerei zu. Frühen Anstoß zur Kunst erfährt er bereits durch seinen Zeichenlehrer am Gymnasium, Franz Ziegelmüller, der ihm in späteren Jahren auch Privatunterricht erteilt. Maier, der sich autodidaktisch der Kunst nähert, orientiert sich vornehmlich an der expressionistischen Formensprache wie sie die Kunst vor und nach dem ersten Weltkrieg bestimmte. Locker gesetzte, stark farbige Flächen akzentuieren Hintergrund und Körper, während im Gesicht der Inkarnat-Ton vorherrscht. Ohne Blickkontakt zum Betrachter aufzunehmen, treten die strengen Gesichtszüge des Künstlers in den Vordergrund.

Alles über die 5-Sterne Stiftung

ADRESSE
Parkstraße 1
D-78224 Singen am Hohentwiel
EMAIL
museum@museum-art-cars.com

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